Mehr Klicks durch optimierte Rezeptbilder

Mit einer einfachen Optimierung kannst du deine Rezepte bei Google besser positionieren.

Google bietet mehrere prominente Darstellungen von Rezepten in den Suchergebnissen, sogenannte Rich-Suchergebnisse. Zum einen gibt es Rezepte-Karten, die über den normalen Suchergebnissen angezeigt werden, und ein Bild vor deinem Suchergebnis-Eintrag.

Beides kannst du steuern, dein Ranking damit positiv beeinflussen und somit mehr Klicks auf deinen Blog generieren. Denn wenn die Suchenden auf einem Bild sehen, was sie mit deinem Rezept Leckeres kochen können, werden sie ganz schnell zu Besuchern.

Hochformatige Bilder werden meistens ignoriert

Was bei diesen zwei Darstellungen auffällt, ist das Bildformat. Google zeigt das Bild in der Rezepte-Karte im Seitenverhältnis 16:9 an. In dem bebilderten Suchergebnis quadratisch (1:1).

Bei der Optimierung von Isabelles Blog ist uns aufgefallen, das Google Bilder im Hochformat oft ignoriert. Erst als wir das Rezepte-Plugin auf Querformat-Bilder umgestellt haben, hat Google diese immer öfter berücksichtigt und uns mit Rezepte-Karten in den Suchergebnissen belohnt.

Die offizielle Empfehlung von Google zu den Thema Bildern ist übrigens:

„Für optimale Ergebnisse sollten Sie mehrere hochauflösende Bilder einbinden, die bei Multiplikation von Höhe und Breite mindestens 50.000 Pixel umfassen. Empfohlen werden die Seitenverhältnisse 16:9, 4:3 und 1:1.“

https://developers.google.com/search/docs/data-types/recipe?hl=de

Es macht also offensichtlich Sinn, Bilder direkt in diesen Formaten für Google bereit zu stellen. Ein weiterer Vorteil: Du kannst steuern, welche Inhalte auf den Bildern angezeigt werden, und somit dafür sorgen, dass nicht der Hauptinhalt des Bilder abgeschnitten wird.

Denn Google schneidet diese Bilder in einem gewissen Rahmen zu. Wenn du kein quadratisches Bild bereit stellst, nimmt Google auch ein Querformat-Bild in den bebilderten Suchergebnissen – allerdings werden dafür links und rechts Teile vom Bild abgeschnitten.

Wenig Zeit? Die schnelle Optimierung!

Wenn du Bilder nicht in allen Seitenverhältnissen erstellen möchtest oder kannst, empfehlen wir dir mindestens ein Bild im Seitenverhältnis 3:2 bereit zu stellen. Im Idealfall achtest du darauf, den Hauptinhalt in der Mitte zu platzieren. Damit gehen beim automatischen Zuschnitt von Google auf 1:1 und 16:9 keine wichtigen Bildinhalte verloren.

Welche Maße sollten die Bilder haben?

Da das Bild laut Google-Empfehlungen mindestens 50.000 Pixel haben sollte, würden für Google schon recht kleine Bilder reichen. Das heißt Google wäre mit einer Bildgröße von 300px mal 200px schon zufrieden (300 * 200 = 60.000). Allerdings nutzen auch andere Suchmaschinen wie Pinterest diese Daten, und da sind die Bildanforderungen höher. Wir empfehlen daher folgende Bildgrößen:

SeitenverhältnisBreiteHöhe
1:11200 px1200 px
3:21200 px800px
4:31200 px900 px
16:91200 px675 px
Bildgrößen für die Optimierung von Rezept-Bildern.

Google sagen, welche Bilder angezeigt werden sollen

Damit Suchmaschinen deinen Blog-Artikel als Rezept erkennen (und du damit überhaupt eine Chance auf einen prominenten Platz bei den Suchergebnissen hast) muss er speziell aufbereitet werden. Dafür gibt es eine Definition für Rezepte, die vorschreibt, aus welchen Teilen ein Rezept besteht und wie diese technisch dokumentiert werden müssen. Diese Informationen stehen dann im Quellcode deiner Webseite bereit – allerdings für den normalen Besucher unsichtbar. Nur Google und andere Suchmaschinen interpretieren diese und werten sie entsprechend aus.

Vielleicht ist dir bei Pinterest schon einmal aufgefallen, dass du bei einem Rezeptbild auch gleich die Zutaten findest. Das ist nur möglich, weil die entsprechenden Daten dafür optimiert bereitgestellt wurden.

In diesen strukturieren Daten gibt es auch die Möglichkeit, Bilder anzugeben. Und genau diese Liste von Bildern berücksichtigt Google und sucht sich das entsprechende Bild aus – je nachdem, wo und wie das Rezept dann angezeigt wird.

In unserem Rezepte-Plugin kannst du die unterschiedlichen Bilder in den Block-Optionen angeben und damit Google eine breite Palette von Bildern bereit stellen.

Ohne extra Plugin die Bilder optimieren

WordPress selbst fügt bei deinen Artikel bereits strukturierten Daten ein. Jedoch weiß WordPress nicht, dass du ein Rezept bloggst. Aber es gibt auch eine Definition für normale Blog-Artikel. In diesen strukturierten Daten ist auch ein Bild enthalten. Dafür wird das Beitragsbild deines Posts genommen. Dieses kannst du in den Beitragseinstellungen in den meisten Themes direkt angeben.

Du wirst mit dieser einfachen Optimierung keine Rezepte-Karte für dein Rezept bekommen, doch das Bild bei den normalen Suchergebnissen ist dir dann sicher. Das gilt übrigens auch für alle anderen Artikel.

Unser Rezepte-Plugin hilft dir dabei

Mit unserem Plugin kannst du deine Rezepte ganz einfach so optimieren, dass Google sie gerne prominent anzeigt. Denn damit stellst du der beliebtesten Suchmaschine schon die vier bevorzugten Bildvarianten bereit, sodass Google sich einfach bedienen kann. Und weniger Aufwand für Google bedeutet mehr Reichweite für dich.

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